Vita

Zum kulturgeschichtlichen Horizont

Winfried Rathke ist nicht ganz bodenständig. Seit seiner Heimatvertreibung 1945 als Kind, ist er praktisch dauernd „unterwegs“. Er hat zwar Wohnsitze, aber er erhebt sich gern davon, und wandert.

In vielen Ländern sah er sich um und studierte Sprachen und Wesensmerkmale fremder Kulturen. Die Kunstgeschichte hat es ihm besonders angetan. Mit der Kamera in der einen und dem Lexikon in der anderen Hand dokumentierte er seine Reisen.

 

 

Es entstand Bildmaterial, aus dem Diavorträge entstanden. Damit begann er im Rheingau, dann wurden seine Vorträge in vielen Deutschen Städten angefordert.

Sein spezieller Stil: Sachliche Information in leicht verständlicher Form, Mitteilung des Wesentlichen, und dazu eine große Prise Humor. Auch seine Fotos wollen das Leben erfassen, das Schöne, Interessante und Witzige zusammenfügen.

Der Zuhörer soll mitgerissen und begeistert werden. So gesehen will jeder Vortrag ein Plädoyer für die Kunst, für ein Land und vor allem für das Reisen sein.